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Emy Bacher

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Ferienwohnung zu vermieten

Jetzt erhältlich:
Das dritte Buch von Emy Bacher

Ich, Kater Luchs

Hier erfahren Sie mehr über die Bücher von Emy Bacher:

 



Jetzt erhältlich

Ich, Kater Luchs

Ich, Kater Luchs

Eine Katzengeschichte für die ganze Familie.

Ich habe mein „zuhause“ verloren. Man hat mich einfach ausgesetzt, nachdem zwei Kinder mir den Schwanz abgezwickt hatten und mich keiner mehr schön fand. Ich habe heute noch panische Angst vor kleinen Kindern, da die Schmerzen, die ich ertragen musste, sehr schlimm waren. So war ich nun auf mich alleine gestellt und wurde ein Straßenkater, der sich anderen Tieren gegenüber behaupten musste, um zu überleben. Da ich mir sehnlichst ein neues zuhause wünschte, suchte ich wieder die Nähe zu Menschen und hoffte, es würde mich jemand aufnehmen.
Dies ist meine Geschichte, wie ich nach vielen überstandenen Abenteuern, Irrungen und Wirrungen bei meinem neuen Frauchen gelandet und bis heute glücklich bei ihr bin.

Leseprobe



Bereits erhältlich

Alzheimer Demenz Sterben in Raten

Sterben in Raten
Alzheimer-Demenz

Die Ehefrau eines Erkrankten erzählt

Alzheimer-Demenz!

Bei dieser Krankheit hat sich der Teufel etwas ganz Besonderes einfallen lassen, weil nicht nur der Kranke betroffen ist, sondern auch die Angehörigen, ganz besonders der Lebenspartner, da dieser meistens die Pflege und Betreuung übernimmt.

Die Ehefrau eines Erkrankten berichtet, wie sie ihre eigenen Interessen aufgeben musste, um ganz für den kranken Ehemann da zu sein, wie ihr förmlich die Luft zum Atmen genommen wurde, der Schlaf geraubt, ja wie sie ihr eigenes Leben aufgeben musste, um ihren Partner zu betreuen. Und sie schildert die Bürokratie, die in der ohnehin schon kaum zu bewältigenden Situation das Leben zusätzlich erschwert.

Diese autobiographische Erzählung über die tückische Krankheit Alzheimer-Demenz ist der Rückblick einer Ehefrau auf die letzten 3 1/2 Lebensjahre ihres Ehemanns, dessen körperlichen und geistigen Verfall sie hautnah miterlebt und mitdurchlitten hat. Eine Schilderung über die Probleme die Veränderung eines Menschen, der an dieser Krankheit leidet, zu verstehen, damit umzugehen und damit zu leben. Letztendlich sich damit abzufinden, dass diese Krankheit das Sterben in Raten bedeutet. Über die Schwierigkeiten mit der Bürokratie, über den Mangel an Fachkräften in Pflegeheimen, und vieles mehr.


Bereits erhältlich

Nur eine Hausfrau und ein verschenktes Leben

Nur eine Hausfrau und
ein verschenktes Leben

Jutta von Hellwigs Kindheit war bereits mit 10 Jahren vorbei, als ihre Mutter depressiv wurde und sich nicht mehr um ihr siebtes Kind kümmerte. Von da an musste sie sich um den großen Haushalt kümmern und ihre jüngste Schwester großziehen. Ihr dominanter Vater verweigerte ihr eine höhere Schulbildung, da sie ja sowieso heiraten würde und er sie dringend im Haushalt brauchte.
Ihre Ehe war eine Flucht aus dieser häuslichen Situation und der Versuch, endlich die Geborgenheit zu finden, die sie in ihrem Elternhaus immer vermisst hatte. Aber nach der Geburt ihrer drei Kinder hatte sie einen Full-Time-Job mit Kindererziehung und als Hausfrau. Neben den täglichen kleineren und größeren Katastrophen hatte sie auch finanzielle Sorgen zu bewältigen, da ihr Mann seine Lohntüte oft in der Kneipe „verloren“ hatte. Nach 10 Ehejahren wie in einer Achterbahn reichte sie die Scheidung ein und war wieder um einige Illusionen ärmer geworden.

In ihrer zweiten Ehe mit einem 20 Jahre älteren Mann fand sie zwar materielle Sicherheit aber auch nicht den Rückhalt und die Geborgenheit, die sie zeitlebens immer gesucht hatte. Sie arrangierte sich mit ihrer Situation und war auch wieder „nur“ Hausfrau, die alles managte und die Familie zusammenhielt. Nachdem die Kinder aus dem Haus waren, kümmerte sie sich ausschließlich um ihren ziemlich dominanten Mann und das große Anwesen. Nach einer Hüftoperation ließ sie ihr Leben Revue passieren und stellte fest, dass sie eigentlich gar nicht gelebt hat sondern gelebt worden ist.

Das Erstlingswerk der 1939 geborenen Autorin Emy Bacher hat autobiografische Züge, beschreibt im Rückblick ihre Kindheit im Nachkriegsdeutschland, den tragischen Tod ihres Bruders, den Aufbau des väterlichen Firmenimperiums mit über 2000 Angestellten, den schweren Unfall ihres Vaters sowie den darauf folgenden Konkurs der Firma mit Verlust der Villa in Spanien und stellt die Familienereignisse in den zeitlichen Zusammenhang zwischen zweitem Weltkrieg, Entnazifizierung und Wirtschaftswunder bis hin zu den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.


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